Verhaltenstherapie

Manchmal geraten wir im Leben in Situationen, in denen wir uns kraftlos, erschöpft oder orientierungslos fühlen. Alles um uns herum scheint weiterzugehen, doch innerlich fühlt es sich an, als wäre man ausgedörrt und strapaziert – wie ein Ast, der keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen kann.

Jeder Mensch erlebt Krisen. Längere oder besonders früh auftretende Belastungen können körperliche und psychische Symptome hervorrufen. Wenn sich ungünstige Gedankenmuster oder Verhaltensweisen festigen, können daraus beispielsweise Depressionen, Angststörungen, Schmerz- oder Essstörungen entstehen.

Die Verhaltenstherapie bietet Unterstützung, um die eigene Lebenssituation zu verstehen, neue Perspektiven zu gewinnen und konstruktive Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Sie hilft dabei, schwer aushaltbare Gefühle anzunehmen und schrittweise zu lernen, diese auf gesunde Weise zu regulieren. So kann ein Weg zu mehr Stabilität, Selbstwirksamkeit und Lebensqualität entstehen.

Vereinbaren Sie einfach eine erste Sprechstunde – ein guter Schritt für mehr Klarheit

Manchmal ist es schwer zu wissen, ob Therapie nötig ist. In der ersten Sprechstunde klären wir Ihre Fragen. 

 

Vor der ersten Sprechstunde

Selbstzahler oder Kostenübernahme bei der privaten Krankenversicherung oder Beihilfe klären.

Erste Sprechstunde

Kennenlernen, Themen sortieren, prüfen, ob die Therapeutin passt.

Probatorische Sitzungen

Diagnostik, Zielklärung, Therapieplanung.

Antragstellung

Nach den probatorischen Sitzungen bei der Versicherung einreichen.

Reguläre Therapie

Nach Bewilligung beginnen.

Häufige Probleme, mit denen Menschen zu mir kommen

Krisen & Trauer – Belastungen durch Trennung, Umzug, Geburt eines Kindes oder den Verlust nahestehender Personen.

Anhaltende Belastungen – Pflege von Angehörigen, eigene oder familiäre Krankheit, finanzielle Sorgen oder Konflikte im Umfeld.

Affektive Störungen & Ängste – Depressionen, Burnout, Angst- oder Panikstörungen, inklusive sozialer Ängste.

ADHS – Schwierigkeiten mit Aufmerksamkeit, Impulsivität und Selbstorganisation.

Essstörungen – Probleme im Umgang mit Essen, Gewicht oder Körperbild.

Zwangsstörungen – Wiederkehrende Gedanken oder Handlungen, die den Alltag einschränken.

Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) – Belastende Erfahrungen nach Unfällen, Gewalt oder sexuellem Missbrauch.

Darüber hinaus können auch Störungsbilder wie Sucht, Schmerzstörungen, bipolare Störung oder Psychosen ambulant behandelt werden. Hierbei kläre ich im Einzelfall mit Ihnen, ob das ambulante Setting ausreicht. Je nach Krankheitsphase und Schwere der Symptome kann eine psychiatrische Mitbehandlung oder ein vorheriger Klinikaufenthalt zur Stabilisierung erforderlich sein.

Meine Schwerpunkte

Stressmanagement

Stress beeinflusst unser Leben auf vielen Ebenen – sowohl durch äußere Faktoren wie Arbeit, Zeitdruck oder Konflikte, als auch durch innere Faktoren wie Sorgen, Selbstkritik oder hohe Ansprüche an sich selbst. Hinzu kommt, dass jeder Mensch unterschiedlich auf Belastungen reagiert: Die eigene Persönlichkeit prägt, welche Stressoren besonders stark wirken und welche Strategien helfen, damit umzugehen.

Essstörungen

Essstörungen äußern sich vielfältig, z. B. durch Essanfälle, restriktives Essen, negatives Körperbild oder stressbedingtes Essverhalten. In der Therapie werden diese Muster verstanden, gesunde Routinen aufgebaut und ein achtsamer Umgang mit Körper, Ernährung und Emotionen gefördert. Bei Bedarf erfolgt eine Weiterleitung an Ernährungsberatung, klinische Behandlung, Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen, um umfassende Unterstützung zu gewährleisten. Ziel ist es, Symptome zu reduzieren, Rückfällen vorzubeugen und Selbstvertrauen sowie innere Balance zu stärken. Auch Angehörigenberatung!

Frauengesundheit

Ich begleite Frauen bei gesundheitlichen Herausforderungen wie Endometriose, Adenomyose, PCOS, PMS, Kinderwunsch oder nach Brustkrebs. Häufig entstehen in diesem Zusammenhang Depressionen oder Angststörungen, die das Wohlbefinden zusätzlich belasten. In der Therapie geht es darum, körperliche Symptome und psychische Belastungen zu verstehen, zu bewältigen und individuelle Strategien für Alltag, Selbstfürsorge und Gesundheit zu entwickeln. Ziel ist es, Lebensqualität, Resilienz und Selbstvertrauen zu stärken.

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